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Achselhaare oder die #Achselhaar -Debatte aus Schweden erreicht nun auch die taz – Boulevard zum Frühlingswochenende #hairriot #frompi

17. März 2012

Auch wenn es nun wahrlich spannendere Dinge zu berichten und diskutieren gibt, greife ich zum sonnig-luftigen Frühlingswochenende und der anstehend Gauck-Huldigung mal den Boulevard der taz auf, die „Achselhaar-Debatte in Schweden„, auf die ich übrigens in einem Kommentarstrang über die 1980er Jahre auf Googleplus gestoßen bin.

Eigentlich wundere ich mich nur, wie vehement und offenbar auch aggressiv über so etwas öffentlich diskutiert wird, von Haß und Ekel ist die Rede. Alles nur, weil beim schwedischen Vorentscheid eine Frau im Publikum der Siegerin Loreen zujubelte und dabei z.T. ihre leicht behaarte Achselhöhle zu sehen war. Einige Zuschauer_innen finden das eklig und kommentieren es haßerfüllt im Netz.

Unter dem Motto „Holt Euch die Haare zurück!“ (Ta håret tillbaka!“) gibt es als Reaktion auf die „Ekel-Debatte“ Blogs, natürlich eine Facebookseite und den Hashtag #hairriot auf Twitter.

Die bejubelte Siegerin des Vorentscheids, Loreen mit selbst ganz viel Haaren auf dem Kopf, soll dazu nur gesagt haben, „Warum sollte man sich unter den Armen rasieren?“. Für Donnerstag hat laut taz.de „ein feministisches Netzwerk zu einer Demo mit Präsentation unrasierter Achselhöhlen in Malmö aufgerufen“.

Ich gehe dann mal ganz entspannt in die #frompi Bar und schaue mir ein Nena-Video aus den 1980er und eines aus den 2000er Jahren an, einmal mit und einmal ohne Achselbehaarung …


VideoLink YouTube  „Nena live 1984 in Berlin: Es ist Vollmond


VideoLink YouTube „Nena – Irgendwie Irgendwo Irgendwann (live) bei VIVA Comet 2003

(Das bearbeitete Photo via sentro file/wikimedia unter cc-by-sa/3.0)

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